Ein Wasservorrat gehört zu den wichtigsten Teilen jeder Krisenvorsorge. Ohne Strom kann man improvisieren. Ohne warmes Essen kommt man eine Weile aus. Ohne Trinkwasser wird es schnell ernst.
Trotzdem wird Wasser beim Notvorrat oft unterschätzt. Viele Menschen lagern Konserven, Nudeln, Reis und Batterien, haben aber nur ein paar angebrochene Wasserflaschen im Haus. Dabei ist Wasser nicht nur zum Trinken wichtig. Du brauchst es auch zum Kochen, für Hygiene, Medikamente, Haustiere und in manchen Fällen zum Reinigen.
Dieser Artikel zeigt dir, wie viel Wasser du für einen Notfall einplanen solltest, wie du es sicher lagerst und welche Fehler du vermeiden solltest.

Warum ein Wasservorrat so wichtig ist
In Deutschland ist Trinkwasser normalerweise sehr zuverlässig verfügbar. Genau deshalb denken viele Menschen kaum darüber nach. Im Alltag kommt Wasser einfach aus dem Hahn. In einem Notfall kann sich das ändern.
Mögliche Gründe für Probleme mit der Wasserversorgung sind:
- Stromausfall
- Rohrbruch
- Hochwasser
- Verunreinigung des Trinkwassers
- technische Störungen im Wassernetz
- lokale Abkochgebote
- Evakuierung oder eingeschränkter Zugang zur Wohnung
Ein Wasserausfall muss nicht lange dauern, um unangenehm zu werden. Schon nach wenigen Stunden merkst du, wie abhängig der Alltag von Leitungswasser ist: trinken, Kaffee oder Tee kochen, Zähne putzen, Hände waschen, Essen zubereiten, Haustiere versorgen.
Ein eigener Wasservorrat ist deshalb keine übertriebene Maßnahme. Er ist eine einfache Grundlage der Notfallvorsorge.
Wie viel Wasser brauchst du pro Person?
Als einfache Orientierung kannst du mit 2 Litern pro Person und Tag rechnen. Davon sind etwa 1,5 Liter zum Trinken gedacht und etwa 0,5 Liter für die Zubereitung von Lebensmitteln.
Das ist ein Mindestwert für eine einfache Versorgung. In der Praxis kann der Bedarf höher sein, zum Beispiel bei Hitze, körperlicher Arbeit, Krankheit, Schwangerschaft, Stillzeit oder bestimmten Medikamenten. Auch Kinder, ältere Menschen und Haustiere müssen berücksichtigt werden.
Für eine realistische Planung kannst du mit zwei Stufen arbeiten:
| Bedarf | Menge pro Person und Tag | Geeignet für |
|---|---|---|
| Mindestvorrat | 2 Liter | Trinken und etwas Kochen |
| Komfortvorrat | 3 bis 4 Liter | zusätzlich etwas Hygiene und Reserve |
Der Mindestvorrat ist ein guter Start. Der Komfortvorrat ist besser, wenn du genug Platz hast.
Wasservorrat berechnen: einfache Tabelle
Die folgende Tabelle zeigt dir, wie viel Wasser du mindestens einplanen solltest. Grundlage sind 2 Liter pro Person und Tag.
| Personen im Haushalt | 3 Tage | 7 Tage | 10 Tage | 14 Tage |
|---|---|---|---|---|
| 1 Person | 6 Liter | 14 Liter | 20 Liter | 28 Liter |
| 2 Personen | 12 Liter | 28 Liter | 40 Liter | 56 Liter |
| 3 Personen | 18 Liter | 42 Liter | 60 Liter | 84 Liter |
| 4 Personen | 24 Liter | 56 Liter | 80 Liter | 112 Liter |
Für viele Haushalte ist ein Vorrat für 10 Tage ein sinnvolles Ziel. Du musst aber nicht alles auf einmal kaufen. Beginne mit drei Tagen und erweitere dann schrittweise.
Ein einfacher Einstieg wäre:
- Woche 1: Wasser für 3 Tage einlagern
- Woche 2: auf 7 Tage erweitern
- Woche 3 oder 4: auf 10 Tage erweitern
- danach: Reserve für Haustiere, Hygiene und Kochen ergänzen
Beispiel: Wasservorrat für eine Familie
Eine Familie mit zwei Erwachsenen und einem Kind möchte für 10 Tage vorsorgen.
Als einfache Rechnung:
3 Personen x 2 Liter x 10 Tage = 60 Liter Wasser
Wenn zusätzlich ein kleiner Puffer eingeplant wird, sind 70 bis 80 Liter sinnvoll. Das klingt viel, ist aber machbar. Es entspricht zum Beispiel:
- 8 Sixpacks mit je 1,5-Liter-Flaschen = 72 Liter
- 4 Kanister à 20 Liter = 80 Liter
- Kombination aus Flaschen und Kanistern
Praktisch ist eine Mischung. Kleine Flaschen sind im Alltag leicht zu nutzen. Kanister sparen Platz und sind für größere Mengen besser.
Wasser für Haustiere nicht vergessen
Haustiere brauchen ebenfalls Wasser. Das wird bei der Vorratsplanung oft vergessen.
Der genaue Bedarf hängt von Tierart, Größe, Futter und Temperatur ab. Trockenfutter erhöht den Wasserbedarf. Bei Hitze brauchen Tiere mehr.

Plane als einfache Reserve zusätzlich ein:
- kleine Katze: etwa 0,2 bis 0,3 Liter pro Tag
- kleiner Hund: etwa 0,5 bis 1 Liter pro Tag
- mittelgroßer Hund: etwa 1 bis 2 Liter pro Tag
- großer Hund: entsprechend mehr
Das sind nur grobe Planungswerte. Wenn dein Tier viel trinkt, solltest du dich an seinem normalen Verbrauch orientieren.
Trinkwasser lagern: Welche Behälter eignen sich?
Für den normalen Haushalt sind drei Varianten besonders praktisch:
| Behälter | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|
| Mineralwasserflaschen aus PET | günstig, leicht, überall erhältlich | Geschmack kann sich verändern, mehr Plastik |
| Mineralwasserflaschen aus Glas | geschmacksstabil, gut lagerfähig | schwer, bruchgefährdet |
| lebensmittelechte Wasserkanister | platzsparend, robust, größere Mengen | müssen sauber gehalten werden |

Für Anfänger ist abgepacktes Mineralwasser oder Trinkwasser aus dem Handel am einfachsten. Du musst nichts selbst abfüllen, nichts desinfizieren und kannst dich am Mindesthaltbarkeitsdatum orientieren.
Wasserkanister sind sinnvoll, wenn du größere Mengen platzsparend lagern möchtest. Achte darauf, dass sie lebensmittelecht sind und ausdrücklich für Trinkwasser geeignet sind. Kanister aus unbekanntem Kunststoff oder alte Chemiebehälter sind ungeeignet.
Leitungswasser selbst abfüllen: Ja oder nein?
Leitungswasser selbst abzufüllen ist möglich, aber für die langfristige Lagerung weniger unkompliziert als gekaufte Wasserflaschen.
Wenn du Leitungswasser selbst lagerst, sollten die Behälter sehr sauber, lebensmittelecht und dicht verschlossen sein. Die Abfüllung muss hygienisch erfolgen. Sobald Keime in den Behälter gelangen, kann sich die Qualität mit der Zeit verschlechtern.

Für kurzfristige Notfälle ist selbst abgefülltes Leitungswasser sinnvoll. Zum Beispiel, wenn eine Sturmwarnung, Hochwasserwarnung oder Reparatur am Wassernetz angekündigt ist. Dann kannst du kurzfristig zusätzliche Behälter, Töpfe oder saubere Flaschen befüllen.
Für den dauerhaften Notvorrat ist abgepacktes Wasser aus dem Handel meist einfacher und sicherer.
So lagerst du Wasser richtig
Wasser sollte möglichst kühl, dunkel und sauber gelagert werden. Direkte Sonne, Wärme und starke Gerüche sind ungünstig. Lagere Wasser deshalb nicht neben Benzin, Farbe, Lösungsmitteln, Reinigungsmitteln oder stark riechenden Stoffen.
Gute Lagerorte sind:
- Vorratskammer
- Abstellraum
- kühler Flur
- Keller, wenn trocken und nicht hochwassergefährdet
- Schrank oder Regal ohne direkte Sonne
Wichtig ist auch die Verteilung. Lagere nicht den gesamten Wasservorrat an einem einzigen Ort, wenn es anders möglich ist. Ein Teil in der Wohnung und ein Teil im Keller kann sinnvoll sein. Bei Hochwassergefahr sollte der wichtigste Trinkwasservorrat nicht ausschließlich im Keller stehen.
Beschrifte Kanister mit Datum und Inhalt. Bei gekauften Flaschen kannst du das Mindesthaltbarkeitsdatum sichtbar nach vorn stellen.
Wasservorrat rotieren: einfaches System
Damit dein Vorrat nicht vergessen wird, solltest du ihn rotieren. Das bedeutet: Du verbrauchst ältere Flaschen im Alltag und kaufst neue nach.
Ein einfaches System:
- Neue Flaschen nach hinten ins Regal stellen.
- Ältere Flaschen nach vorne stellen.
- Beim normalen Trinken zuerst die älteren Flaschen verbrauchen.
- Nach jedem Verbrauch wieder nachkaufen.
So bleibt dein Vorrat frisch, ohne dass du regelmäßig große Mengen entsorgen musst.
Bei Kanistern solltest du dir feste Kontrolltermine setzen. Prüfe dabei:
- Ist der Kanister dicht?
- Riecht das Wasser neutral?
- Ist der Behälter sauber?
- Ist das Datum noch aktuell?
- Hat sich etwas verfärbt oder abgesetzt?
Wenn du unsicher bist, verwende das Wasser lieber als Brauchwasser und fülle den Kanister neu.
Trinkwasser und Brauchwasser trennen
Nicht jedes Wasser im Notfall muss Trinkwasserqualität haben. Es ist sinnvoll, zwischen Trinkwasser und Brauchwasser zu unterscheiden.
Trinkwasser brauchst du für:
- Trinken
- Kochen
- Zähneputzen
- Medikamente
- Babynahrung
- Waschen von Lebensmitteln
Brauchwasser kannst du nutzen für:
- Toilettenspülung
- grobes Reinigen
- Pflanzen
- manche Hygienearbeiten
- Putzen
Für Brauchwasser kannst du bei einer angekündigten Störung kurzfristig Eimer, Wannen oder die Badewanne füllen. Dieses Wasser solltest du aber klar getrennt vom Trinkwasservorrat betrachten.
Wichtig: Wasser aus Regentonnen, Teichen, Flüssen oder Pfützen ist nicht automatisch trinkbar. Es kann Keime, Parasiten, Chemikalien oder andere Belastungen enthalten.
Wasseraufbereitung im Notfall
Wasseraufbereitung ist ein Zusatzbaustein. Sie ersetzt keinen Trinkwasservorrat. Am sichersten ist es, ausreichend sauberes Wasser zu lagern. Trotzdem kann es sinnvoll sein, einfache Methoden zur Aufbereitung zu kennen.
Abkochen
Abkochen ist eine einfache Methode, um viele Krankheitserreger unschädlich zu machen. Es eignet sich vor allem bei mikrobiologischer Verunreinigung.
Wichtig: Abkochen entfernt keine chemischen Schadstoffe, keine Schwermetalle und kein Salz. Wenn Wasser chemisch belastet ist, reicht Abkochen nicht aus.
Wasserfilter
Wasserfilter unterscheiden sich stark. Manche Outdoorfilter entfernen Bakterien und Protozoen, aber keine Viren. Aktivkohle kann Geruch, Geschmack und bestimmte Stoffe verbessern, ist aber allein kein Garant für keimfreies Wasser.
Achte deshalb immer auf die Herstellerangaben:
- Welche Porengröße hat der Filter?
- Gegen welche Erreger ist er geeignet?
- Filtert er Bakterien, Protozoen, Viren oder nur Partikel?
- Wie viel Wasser schafft der Filter?
- Wie wird er gereinigt?
- Wann muss er ersetzt werden?

Chemische Desinfektion
Tabletten oder Tropfen zur Wasserdesinfektion können sinnvoll sein. Sie müssen aber korrekt dosiert werden. Trübes oder sehr kaltes Wasser kann die Wirkung verschlechtern. Lies deshalb immer die Anleitung und halte Einwirkzeiten ein.
UV-Desinfektion
UV-Geräte können Keime in klarem Wasser reduzieren. Sie brauchen aber Batterien oder Strom und funktionieren nur zuverlässig, wenn das Wasser nicht trüb ist. Schwebstoffe können Erreger schützen.
Welche Wasserquellen kommen im Notfall infrage?
Wenn dein Vorrat aufgebraucht ist, können zusätzliche Wasserquellen eine Rolle spielen. Sie sollten aber vorsichtig bewertet werden.
Mögliche Quellen:
| Quelle | Problem | Einschätzung |
|---|---|---|
| Leitungswasser bei Abkochgebot | Keime möglich | nach offizieller Anweisung behandeln |
| Regenwasser | Schmutz, Keime, Dachbelastung | nicht ungeprüft trinken |
| Bach oder Fluss | Keime, Parasiten, Chemikalien | nur nach Aufbereitung und mit Vorsicht |
| See oder Teich | hohe Keimbelastung möglich | eher vermeiden |
| Schnee | Schmutz, niedriger Mineralgehalt | schmelzen und aufbereiten |
| Warmwasserspeicher | hygienisch fraglich | nur im äußersten Notfall und mit Vorsicht |
Grundregel: Wenn Behörden Hinweise geben, haben diese Vorrang. Bei einem Abkochgebot, einer Warnung vor chemischer Belastung oder einer Hochwasserlage solltest du dich an die offiziellen Informationen deiner Kommune, deines Wasserversorgers oder Gesundheitsamts halten.
Häufige Fehler beim Wasservorrat
Zu wenig Wasser einplanen
Viele Haushalte lagern nur ein paar Liter. Das reicht vielleicht für einen Abend, aber nicht für mehrere Tage. Rechne deinen Bedarf konkret aus.
Nur große Kanister nutzen
Große Kanister sind praktisch, aber schwer. Ein 20-Liter-Kanister wiegt etwa 20 Kilogramm. Für ältere Menschen, Kinder oder kleine Wohnungen sind kleinere Gebinde oft besser.
Wasser in ungeeigneten Behältern lagern
Nicht jeder Kunststoff ist für Trinkwasser geeignet. Verwende nur lebensmittelechte Behälter.
Alles an einem Ort lagern
Wenn der Keller überflutet wird oder du einen Bereich der Wohnung nicht nutzen kannst, ist ein verteilter Vorrat sicherer.
Auf Wasserfilter verlassen
Ein Filter ist gut, aber kein Ersatz für Vorrat. Außerdem filtert nicht jedes Gerät alles. Prüfe die Leistungsdaten genau.
Schritt-für-Schritt-Plan für deinen Wasservorrat
Schritt 1: Bedarf berechnen
Rechne:
Personen x 2 Liter x Tage = Mindestvorrat
Beispiel:
2 Personen x 2 Liter x 10 Tage = 40 Liter
Dann ergänze einen Puffer für Haustiere, Hitze, Hygiene und Kochen.
Schritt 2: Drei-Tage-Vorrat anlegen
Starte klein. Kaufe genug Wasser für drei Tage. Das ist sofort machbar und braucht wenig Platz.
Schritt 3: Auf zehn Tage erweitern
Baue den Vorrat in Etappen aus. Jede Woche ein Sixpack zusätzlich reicht oft schon, um ohne großen Aufwand voranzukommen.
Schritt 4: Lagerort festlegen
Lagere Wasser kühl, dunkel und getrennt von Chemikalien. Stelle schwere Kanister nach unten und kleinere Flaschen griffbereit.
Schritt 5: Rotation einführen
Nutze ältere Flaschen im Alltag und kaufe neue nach. So bleibt der Vorrat aktuell.
Schritt 6: Brauchwasser planen
Überlege, welche Behälter du bei einer angekündigten Störung zusätzlich füllen kannst: Eimer, Wannen, Kanister oder Badewanne.
Schritt 7: Aufbereitung ergänzen
Lege dir optional Wasserfilter, Desinfektionstabletten oder eine andere passende Methode zu. Sie sind Ergänzung, nicht Grundlage.
Fazit: Wasser ist der wichtigste Notvorrat
Ein Wasservorrat ist einer der einfachsten und wichtigsten Schritte in der Krisenvorsorge. Du brauchst keine teure Ausrüstung und keinen großen Keller. Schon ein Vorrat für drei Tage verbessert deine Lage deutlich. Danach kannst du auf sieben oder zehn Tage erweitern.
Als Grundregel gilt: Plane mindestens 2 Liter pro Person und Tag ein. Wenn du genug Platz hast, ergänze zusätzliche Mengen für Hygiene, Haustiere und Komfort.
Am besten startest du einfach: Kaufe beim nächsten Einkauf ein paar zusätzliche Flaschen Wasser, lagere sie dunkel und kühl, und baue den Vorrat Schritt für Schritt aus. So entsteht ohne Stress ein sinnvoller Wasservorrat für Notfälle.
FAQ: Wasservorrat im Notfall
Als Mindestwert kannst du mit 2 Litern pro Person und Tag rechnen. Das deckt Trinken und etwas Kochen ab. Für mehr Komfort, Hitze, Krankheit oder Hygiene sind 3 bis 4 Liter pro Person und Tag besser.
Für eine Person brauchst du mindestens 20 Liter. Für zwei Personen sind es 40 Liter, für drei Personen 60 Liter und für vier Personen 80 Liter. Haustiere und zusätzliche Hygiene sind dabei noch nicht eingerechnet.
Ja, aber nur in sauberen, lebensmittelechten und dicht verschlossenen Behältern. Für langfristige Lagerung ist abgepacktes Wasser aus dem Handel meist einfacher. Selbst abgefülltes Leitungswasser eignet sich besonders für kurzfristige Vorsorge bei angekündigten Störungen.
Ungeöffnetes Wasser aus dem Handel ist bei kühler und dunkler Lagerung lange lagerfähig. Achte trotzdem auf das Mindesthaltbarkeitsdatum und rotiere deinen Vorrat regelmäßig. Geöffnete Flaschen solltest du möglichst bald verbrauchen und kühl lagern.
Nein. Ein Wasserfilter ist eine sinnvolle Ergänzung, aber kein Ersatz für gelagertes Trinkwasser. Außerdem entfernen nicht alle Filter alle Erreger oder Schadstoffe. Prüfe immer, wofür der Filter tatsächlich geeignet ist.
Regenwasser sollte nicht ungeprüft getrunken werden. Es kann durch Dachflächen, Schmutz, Vogelkot oder andere Stoffe belastet sein. Im Notfall müsste es mindestens gefiltert und desinfiziert werden. Sicherer ist ein ausreichender Trinkwasservorrat.
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[…] Mehr dazu findest du im Artikel: Wasservorrat im Notfall. […]
[…] Details zur benötigten Wassermenge, passenden Behältern und Lagerung findest du im Ratgeber zum Wasservorrat im Notfall. […]
[…] Verwende vorhandenes Trinkwasser sparsam. Für die Vorratsplanung können Erwachsene mit etwa 1,5 Litern zum Trinken und zusätzlich 0,5 Litern zum Kochen pro Tag rechnen. Besondere Bedürfnisse, hohe Temperaturen, Krankheit und körperliche Belastung können den Bedarf erhöhen. Mehr zur Lagerung findest du in unserem Ratgeber zum Wasservorrat im Notfall. […]
[…] Weitere Hinweise zur Menge, Lagerung und regelmäßigen Erneuerung findest du im ausführlichen Ratgeber zum Wasservorrat im Notfall. […]